18 Wochen Girlie-Vitamine
18 Wochen sind herum seit dem Beginn meiner Hormontherapie, also wieder mal ein guter Zeitpunkt für ein kleines Zwischenfazit.
Es hat sich wirklich eine ganze Menge getan - mein Körper hat sich massiv verändert. Angefangen mit dem Gesicht, dass sieht inzwischen wesentlich jünger und femininer aus als vor einigen Monaten. Dann die Änderungen bei den Muskeln; mehr Fett auf den Oberschenkeln und der Hüfte, dafür weniger an der Taille - auch das Fettgewebe an Rücken und Brustkorb ist zurückgegangen.
Das Brustwachstum läuft weiterhin recht schnell ab, mittlerweile kann man das nicht mehr wirklich übersehen.
Auch meine Haut ist reiner und etwas weicher geworden und an den Haaren, die momentan gerade ziemlich schnell wachsen, sieht man die Veränderung auch recht gut - neben dem rot-getöntem dunkelblond machen sich glattere, fast hellblonde, etwas dünner, aber dichtere haare breit.
Die umgestellte Biochemie hat deutliche körperliche Konsequenzen: Ich friere wesentlich leichter (wie kalt soll das noch alles im winter werden?) und brauche eine Menge Schlaf mehr als früher; unangenehme Gerüche sind jetzt penetranter (zB. Männerschweiß) und ich reagiere deutlich stärker auf eine Kombination aus Zucker und Koffein (Eichhörnchen auf Ecstasy).
Das Passing hat sich insgesamt jedenfalls wesentlich verbessert, es gibt Tage an denen ich überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, dass mich jemand seltsam anschaut, und kann damit eigentlich ziemlich zufrieden sein - auch wenn noch viel verbesserungswürdig ist, aber es tut sich auch noch eine ganze Menge.
Von der Stimme her ist es auch noch manchmal ziemlich wechselnd, wenn ich mir aber Mühe gebe, dann ist entweder zu piepsig, ein wenig zu tief, oder ab und zu auch mal einfach nur ok.
Ich habe mich richtig daran gewöhnt so zu leben, wie ich jetzt lebe und es fällt mir schwer mir das noch anders vorstellen zu können. Die Zeit vorher fängt langsam an leicht zu verblassen, vom alten männlichem Ego bleibt immer weniger übrig - und das ist gut so!
*knuddel*
kalyope
Es hat sich wirklich eine ganze Menge getan - mein Körper hat sich massiv verändert. Angefangen mit dem Gesicht, dass sieht inzwischen wesentlich jünger und femininer aus als vor einigen Monaten. Dann die Änderungen bei den Muskeln; mehr Fett auf den Oberschenkeln und der Hüfte, dafür weniger an der Taille - auch das Fettgewebe an Rücken und Brustkorb ist zurückgegangen.
Das Brustwachstum läuft weiterhin recht schnell ab, mittlerweile kann man das nicht mehr wirklich übersehen.
Auch meine Haut ist reiner und etwas weicher geworden und an den Haaren, die momentan gerade ziemlich schnell wachsen, sieht man die Veränderung auch recht gut - neben dem rot-getöntem dunkelblond machen sich glattere, fast hellblonde, etwas dünner, aber dichtere haare breit.
Die umgestellte Biochemie hat deutliche körperliche Konsequenzen: Ich friere wesentlich leichter (wie kalt soll das noch alles im winter werden?) und brauche eine Menge Schlaf mehr als früher; unangenehme Gerüche sind jetzt penetranter (zB. Männerschweiß) und ich reagiere deutlich stärker auf eine Kombination aus Zucker und Koffein (Eichhörnchen auf Ecstasy).
Das Passing hat sich insgesamt jedenfalls wesentlich verbessert, es gibt Tage an denen ich überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, dass mich jemand seltsam anschaut, und kann damit eigentlich ziemlich zufrieden sein - auch wenn noch viel verbesserungswürdig ist, aber es tut sich auch noch eine ganze Menge.
Von der Stimme her ist es auch noch manchmal ziemlich wechselnd, wenn ich mir aber Mühe gebe, dann ist entweder zu piepsig, ein wenig zu tief, oder ab und zu auch mal einfach nur ok.
Ich habe mich richtig daran gewöhnt so zu leben, wie ich jetzt lebe und es fällt mir schwer mir das noch anders vorstellen zu können. Die Zeit vorher fängt langsam an leicht zu verblassen, vom alten männlichem Ego bleibt immer weniger übrig - und das ist gut so!
*knuddel*
kalyope
Kalyope - 12. Okt, 16:33
