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    <title>Kalyope in flagranti : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Kalyope</dc:publisher>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-20T21:24:37Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Kalyope/images/icon.gif">
    <title>Kalyope in flagranti</title>
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  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4792317/">
    <title>Psychotherapie-Kostenübernahme-FRUST II.</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4792317/</link>
    <description>Nachdem die AOK Plus Widerspruchsstelle meinen Widerspruch unter fadenscheinigsten Gründen  zurückgewiesen hat, die man nur damit erklären kann, das der betreffende Sachbearbeiter versucht mich einzuschüchtern, und ihm die reale Bewertung meines Falles völlig egal ist; versuchte ich eine Neubearbeitung zur erreichen. &lt;br /&gt;
Da hab ich dann auf formale Fehler und nicht bzw. nicht korrekt berücksichtigte Sachverhalte verwiesen.  Darauf verwiesen, dass die Sexualpsychologie der Fachbereich ist,  in dem die Transsexualität behandelt wird - und dass die psychotherapeutische Betreuung nach den deutschen Behandlungsstandards bis zur Op vorgesehen ist;  dass der Krankheitswert meiner Transsexualität durch die AOK bereits anerkannt wurde, und dass ich noch immer eine Einbeziehung des Medizinischen Dienstes fordere. &lt;br /&gt;
(Wortlaut: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://kalyope.twoday.net/files/WiderspruchWiderspruchx/&quot;&gt;WiderspruchWiderspruchx&lt;/a&gt; (pdf, 43 KB))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekam ich dieses Wochenende bereits eine Antwort vom Herrn Ewald: &lt;cite&gt;Sehr geehrter Herr *******, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach §44 SGB X ist ein rechtswidriger nicht begünstigender Verwaltungsakt mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, soweit es sich im Einzelfall ergibt, dass bei Erlass eines Verwaltungsaktes das Recht unrichtig angewandt oder von einem Sachverhalt ausgegangen wurde, der sich als unrichtig erweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Schreiben vom 11.03.2008 wurde als Überprüfungsantrag nach dieser Vorschrift gewertet und eine erneute Prüfung der Sache vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine anderslautende Entscheidung kann allerdings nicht getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich werden wir nach der offiziellen Vornamensänderung die weibliche Anrede gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Ewald&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief war datiert auf den 13.März 2008. Mein Brief war datiert auf den 11.März - Abgeschickt habe ich ihn allerdings erst am frühen Nachmittag des 12. Märzes.  Das heisst, Herr Ewald hatte den Brief, wenn die Post sehr schnell war erst vormittags an dem Tag, an dem er mir schrieb, &quot;dass eine erneute Prüfung der Sache vorgenommen wurde&quot;. Er behauptet also, dass der Widerspruch, der von einem Ausschuss geprüft wurde, innerhalb von wenigen Stunden hätte erneut vollständig geprüft werden können.  Da kann man doch einfach nur davon ausgehen, dass das Ganze schlichtweg gelogen ist. Den Inhalt des Briefs wird er gar nicht richtig gelesen geschweige den verstanden haben - das ist noch die freundlichste Deutung. &lt;br /&gt;
Man sieht jedenfalls mal wieder richtig gut, dass man sich bei der AOK Plus nicht im geringsten um das Wohl der Versicherten kümmert und stattdessen nur versucht die lästigen Kostenverursacher loszuwerden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mir nichts superschlaues juristisches mehr einfällt, dann bleibt mir halt wirklich nur noch der Weg über das Sozialgericht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; &lt;br /&gt;
EDIT am 20.02.2010:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GEGENDARSTELLUNG: &lt;br /&gt;
Thorsten Ewald nannte es unverschämt, dass ich ihn unter einem Pseudonym als Lügner darstellte. Er sagte zu meiner Anwältin dass ich doch dies aus dem Netz nehmen solle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kommentar dazu:&lt;br /&gt;
Ich habe mich dazu verpflichtet gesehen diese Gegendarstellung hier noch mit reinzustellen. (auch wenn der Blog schon lange still liegt) Ich hätte auch seinen Namen entfernen können, und bin auch gern noch bereit dazu - wenn Herr Ewald mit mir persönlich reden würde (und nicht so als wäre ich nicht im Raum) - oder mir wenigstens erklären würde was an meiner Aussage falsch ist.</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4872812/#5910944">
    <title>Ich hoffe es lief seither alles glatt und du hast dein Ziel inzwischen erreicht!&lt;br...</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4872812/#5910944</link>
    <description>Ich hoffe es lief seither alles glatt und du hast dein Ziel inzwischen erreicht!&lt;br /&gt;
Liebe Grüße und alles Gute&lt;br /&gt;
Klaudia</description>
    <dc:creator>Aurisa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Aurisa</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T10:49:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4872812/">
    <title>Vornamensänderung -&gt; Bürokratie, Bürokratie....</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4872812/</link>
    <description>Jetzt habe ich ein paar Wochen nichts mehr von mir hören lassen, da wird es Zeit dass ich mal wieder was schreibe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. hatte ich nun endlich die Aussage, dass der Vornamensänderungsbeschluss gefasst wurde. Es dauerte dann noch bis Montag bis ich den Beschluss in  der Hand hatte, weil ich über die Feiertage bei meiner Familie war. &lt;br /&gt;
Darin steht im wesentlichen, dass mein Vorname geändert wird, dass ich als Antragsteller die Kosten des Verfahren trage (wenn da nicht die Prozesskostenhilfe wäre) und das der Geschäftswert des Verfahrens auf 3000&#8364; festgesetzt wird (Ganz schön teuer so ein neuer Name). Dann kommt eine umfangreiche Begründung, warum meinem Antrag nur stattgegeben werden konnte inkl. der Aussage &lt;i&gt;Auch das Gericht hat bei der persönlichen Anhörung des Antragstellers ... die Überzeugung gewonnen, dass der Antragsteller eine Frau sein will und bleiben wird &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hab ich also was ich wollte. Endlich den Namen, den ich mir verdient habe. Schwarz auf Weiß amtlich beurkundet.  Einen weiblichen Name, und alle damit verbundenen Rechte und Pflichten. Den kann mir keiner mehr nehmen. Das habe ich natürlich auch erstmal gefeiert; ganz fassen kann ich es aber immer noch nicht. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ging erstmal die Rennerei los. Als erstes zur Krankenkasse, wo die Sachbearbeiterin ausnahmsweise direkt mal freundlich war. &lt;br /&gt;
Dann ab in den Zug nach Zschopau (meinem Geburtsort) aufs Standesamt, wo man mich nach einem Telefonat mit dem Gericht darauf hinwies, dass der Beschluss noch nicht rechtskräftig sei, da ich noch zwei Wochen Einspruchsfrist hätte. Ärgerlich, da hab ich den Beschluss in der Hand und musste noch warten. Um die Zeit zu verkürzen habe ich gleich ein Schreiben verfasst und auf Rechtsmittel verzichte - Allerdings war das für das Gericht uninteressant, da das Gericht selber und die Staatsanwaltschaft (als Vertreter des Öffentlichen Interesses) ebenfalls diese zwei Wochen Einspruchsfrist haben. Und da die Zustellung des Beschlusses an einem Karsamstag war ging die Frist nun bis zum Montag dem 7.April. Jeder der mich kennt, weiß wie ich warten hasse...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit war ich allerdings nicht untätig. Ich hab den vorläufigen Beschluss noch an weitere Stellen geschickt. Und habe auch schon nach wenigen Tagen meine neue Versichertenkarte bekommen, allerdings war die Anrede im entsprechendem Brief noch die alte. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts habe ich allerdings das Recht auf die korrekte weibliche Anrede (siehe &lt;a href=&quot;http://www.ivtf.de/51.htm)&quot;&gt;http://www.ivtf.de/51.htm)&lt;/a&gt;, was ich der AOK mitteilte, die sich wiederum damit entschuldigte/rausredete, dass die Sozialversicherungsnummer noch nicht geändert sei.  Wenig später kam dann auch mein neuer Sozialversicherungsausweis - hier war nur der Vorname geändert, aber die Nummer die alte, und damit männlich. Die habe ich auch gleich nochmal darauf hingewiesen und gebeten mir eine neue Nummer auszustellen, aber das dauert halt auch ein paar Wochen. &lt;br /&gt;
Ach, und was habe ich noch gemacht? Der Aok noch einen leicht aggressiven Brief geschrieben, sie mögen doch endlich die Nadelepilation bewilligen (und mich ein wenig über den an den alten Namen adressierten Widerspruchsbescheid geärgert - Ablehnung der Laserepilation.) Wegen der Psychotherapie habe ich die AOK vor dem Sozialgericht verklagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Anruf beim Gericht an diesem Montag erfuhr ich, dass der rechtskräftige Beschluss rausgegangen wäre, allerdings nicht an mich sondern nur ans Standesamt meines Geburtsortes. Dienstag bin ich dann gleich hingefahren und habe meine neue Geburtsurkunde bekommen - leider steht da wie erwartet &quot;männlichen Geschlechts&quot; drauf, wofür sich die Standesbeamtin bei mir entschuldigte - so komisch kam ihr dass vor.&lt;br /&gt;
Zurück in Chemnitz, war ich gleich noch beim Bürgeramt und beantragte den neuen Personalausweis.  Irgendwie sind die nicht gleich auf die Idee gekommen, dass sie den Gerichtsbeschluss brauchen könnten. Den muss ich nun hinschicken, auch wegen der &lt;i&gt;Auskunftssperre&lt;/i&gt; , die sie doch bitte für mich einrichten sollen. Ich hab ja keine Lust, dass irgendjemand (zum Beispiel die Kirche) der da was abfragt die Diskrepanz vom Vornamen zum gespeichertem Personenstand auffällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein letzter bürokratischer Anlauf war meine Anfrage bei der Sächsischen Bildungsagentur (Bevor Roland Berger in Sachsen einen Besuch abstattete nannte man das Schulamt), wegen der Änderung meines Abiturzeugnisses. Als übergeordnete Behörde sind die ja zuständig, nachdem mein ehemaliges Gymnasium geschlossen wurde. Dort wurde behauptet sie könnten aufgrund eines Urteil des &lt;i&gt;Oberverwaltungsgerichts Hamburg (20.01.1995, Az.: Bf III 36/94)&lt;/i&gt; nur &lt;i&gt;eine Ersatzurkunde auf Ihren neuen Vornamen ausgestellt werden, aus welcher der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung hervorgeht&lt;/i&gt; Dieses Urteil konnte ich nirgendwo im Internet finden. Und nicht einen einzigen Verweis  darauf (Dieser Beitrag wird der erste sein) Finden konnte ich nur ein Urteil des LAG Hamm ( v. 17.12.1998 - 4 Sa 1337/98; DB 1999, 1610; NZA-RR 1999, 455) das Arbeitgeber verpflichtet,  Arbeitszeugnisse korrekt mit altem Datum neu auszustellen. Analoges müsste doch auch für Schulzeugnisse gelten.&lt;br /&gt;
Da werde ich nächste Woche noch Überzeugungsarbeit leisten müssen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, dass soll es erstmal gewesen sein für heute, bald gehts weiter, mit allem.. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ganz liebe grüße, *knuddel*&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T19:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4801029/#4801954">
    <title>Dankeschön!</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4801029/#4801954</link>
    <description>*durchknuddel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
kalyope</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T19:24:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4801029/#4801934">
    <title>Meinen allerherzlichsten</title>
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    <description>Glückwunsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG die aspasia</description>
    <dc:creator>aspasia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 aspasia</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4801029/">
    <title>Oh Happy Day :)</title>
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    <description>Heute mittag habe ich mal beim Amtsgericht angerufen und erhielt die Information, dass ich seit gestern offiziell meinen neuen Vornamen habe :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte die ganze Welt umarmen *grinsendundtanzenddurchdiegegendspring*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-20T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4768048/">
    <title>Psychotherapie-Kostenübernahme-FRUST</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4768048/</link>
    <description>Gerade geht es mir eigentlich recht gut,  das meiste läuft recht gut, meine Vornamensänderung ist bald komplett durch, und ich hab morgen was richtig schönes vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun kam wieder einmal der Hammer.  Diesmal in Form eines Briefes der Widerspruchsstelle der supertollen AOK Plus, adressiert an einen &quot;sehr geehrten Herrn *******&quot;&lt;br /&gt;
Darin stand in etwa, dass ein Widerspruchsausschuss den Sachverhalt erneut geprüft hätte, und nun endgültig ablehnt. &lt;br /&gt;
Dabei wieder die Argumente, dass der Krankheitswert nicht wirklich erwiesen wäre (obwohl die AOK den Krankheitswert zb. bei der Bewilligung der Logo schon bestätigt hat) und dass die Therapie keine Richtlinienpsychotherapie wäre, und demzufolge nicht bewilligt werden könnte.  Man könnte das von einem Gutachter prüfen lassen, was meine behandelnde Ärztin (die ist nur Psychotherapeutin) angeblich abgelehnt hätte - wovon ich absolut keine Kenntnis habe. &lt;br /&gt;
Am Schluss stand dann noch drin, dass ich innerhalb von einem Monat den Bescheid vom Sozialgericht Chemnitz überprüfen lassen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es mag, kann das Schreiben auch hier komplett als pdf lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich wohl vors Gericht gehen müssen, um sowas simples wie eine Psychotherapie genehmigt zu bekommen, die allgemein als Vorraussetzung zur Behandlung meiner TS gesehen wird!&lt;br /&gt;
Ich kann also allen Transsexuellen nur raten niemals zur &quot;AOK Plus, der Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen&quot; zu wechseln bzw. davon weg zu wechseln.  Die haben kein Interesse an der Gesundheit ihrer Versicherten, die machen krank! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Bei dem selben Sachbearbeiter der Widerspruchsstelle liegt ebenfalls mein Widerspruch über die Ablehnung der Laserepi, aber da geht es nur die Methode, nicht um die generelle Krankheitswertigkeit, die bereits durch den MDK anerkannt wurde</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T18:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4761360/">
    <title>Seltsame Ideen zur Haarentfernung</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4761360/</link>
    <description>Haarentfernung - das ist für nahezu alle Transfrauen eine extrem nervige Angelegenheit. Jede will ja ihre doofe Behaarung zumindest im Gesicht und auf der Brust wegbekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zupfen bringt da ja nicht viel, verbraucht viel Zeit, und man hat nur ganz kurz Ruhe, nach einer Weile tut es auch nicht mehr weh. &lt;br /&gt;
Ein Epiliergerät dürfte im Gesichtsbereich sehr schmerzhaft sein, für den restlichen Körper mags gehen, auch wenns nur begrenzt hilfreich ist. (mit einem mal epilieren in der Woche habe ich die Brustbehaarung inzwischen sehr gut im Griff)&lt;br /&gt;
Enthaarungscreme, auf der Basis eines Wirkstoffes gegen die Schlafkrankheit, funktioniert nur so lange man es verwendet, ist sehr teuer, bei einem Drittel aller Frauen funktioniert es gar nicht, und sehr häufig gibt es Nebenwirkungen. &lt;br /&gt;
Bleiben dann nur fürs einigermaßen dauerhafte nur verschiedene Lasertypen, verschiedene IPL-Modelle, und die Nadelepilation. &lt;br /&gt;
Wo sich wieder die Frage stellt wie man es finanzieren soll (worüber ich ja schon einiges geschrieben habe) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verwenden die meisten Kosmetikstudios bzw. Ärzte die es anbieten, Laser oder IPL. Die dunklen Haare bekommt man damit recht gut weg,  sehr helle und weiße haare fast gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wurde ich nun angerufen von der örtlichen Vertreterin einer großen Franchise-Haarentfernungs-Kette, die mir unbedingt ihr IPL-System schmackhaft machen wollte. Sie war so ehrlich zuzugeben, dass es sehr schwierig ist mit hellen Haaren, auch wenn ihr Modell  selbstverständlich viel moderner und besser ist.&lt;br /&gt;
Um das Problem mit den hellen Haaren zu lösen hatte sie eine grandiose Idee:  Einen &lt;i&gt;Melanin-Rest-Verstärker&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Zeug wirkt so, dass es das Melanin in den Haaren erhöhen soll, damit sie dunkler werden, und damit besser mit dem IPL zu treffen. &lt;br /&gt;
Dafür muss man das 4 Wochen vor der Behandlung morgens und abends mehrfach auf die zu behandelnde Region aufsprühen. &lt;br /&gt;
Also eine echt effiziente Methode ;) - ich müsste jeweils vier Wochen lang mit Bart bzw. zunehmend dunkler werdendem Bartschatten  rumlaufen, um die Chance zu haben wenige Haare mehr bei einer Behandlung wegzubekommen&lt;br /&gt;
Also sehr effizient ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T14:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4754262/">
    <title>Selbsthilfegruppe Chemnitz</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4754262/</link>
    <description>Ein kleines Update zur Transssexuellen Selbsthilfgruppe in Chemnitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben unserem offenen Treff am ersten Donnerstag im Monat, von 18-20h in den Räumen der Aids-Hilfe Chemnitz (Karl-Liebknecht-Straße 17b, 09111 Chemnitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besteht jetzt auch die Möglichkeit, sich bei Bedarf jeden Dienstag (bzw. 14tägig)  nach 17:00 in den Räumen des different people &lt;br /&gt;
(Wiesenstrasse 10, 09111 Chemnitz) zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen und nähere Informationen könnt ihr euch an&lt;a href=&quot;mailto: ts_shg.chemnitz@yahoo.de&quot;&gt; ts_shg.chemnitz@yahoo.de&lt;/a&gt; wenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T12:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4754152/">
    <title>Krankenkassen-Bürokratie  IV.  und  Aktuelles</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4754152/</link>
    <description>Ich möchte wiedermal ein paar Zeilen von mir hören lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal zum unangenehmen, zur &lt;i&gt;Krankenkassen-Bürokratie&lt;/i&gt;. Einige Zeit lang hatte man sich bei der AOK Plus stark in Schweigen gehüllt. Das einzige was ich Anfang Februar erhielt, war ein Schreiben, dass mein Widerspruch zur Ablehnung der Kostenübernahme für Psychotherapie an die Widerspruchsstelle weitergeleitet wurde.  Von da habe ich noch nichts wieder gehört.&lt;br /&gt;
Irgendwie werde ich das wohl letztlich schon durchbekommen,  da meine TS ja schon einmal von Seiten der AOK als krankheitswertig anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offen war ebenfalls noch nach über acht Wochen Bearbeitungszeit mein Widerspruch wegen der Ablehnung der Laserepilation bzw. meine Beschwerde (darüber dass man bei der AOK einfach einen Teil von Anträgen ignoriert).  Da habe ich dann nochmal nachgehakt, geschrieben das es um den Widerspruch geht, nochmal  nach einer Begründung gefragt, wieso man mich ignoriert und ein weiteres Mal angefragt, ob es denn nun im Raum Chemnitz einen Hautarzt gibt, der Elektroepilation anbietet (wie von der Sachbearbeiterin indirekt behauptet). &lt;br /&gt;
Eine Woche später kam dann auch gleich eine Antwort, dass es für MDK und Team Reha/Vorsorge &lt;i&gt;&quot;keinerlei neue Gesichtspunkte (gäbe), um eine Kostenübernahme für eine Kombination von (beginnender) Laserepilation mit anschließender Nadelepilation zu rechtfertigen.&quot;&lt;/i&gt; Und das das Ganze zur Widerspruchsstelle weitergeleitet worden wäre.  Dann schrieben sie noch, dass es &lt;i&gt;&quot;nicht bekannt und auch nicht möglich&quot;&lt;/i&gt; wäre festzustellen, ob im Raum Chemnitz ein Dermatologe Elektroepilation anbietet. &lt;br /&gt;
Jetzt weiß ich erstmal nicht, wie ich da jetzt weiter verfahren soll. Ich hab nicht die geringste Ahnung was ich von der Widerspruchsstelle erwarten soll. &lt;br /&gt;
Jetzt alle Dermatologen im Raum Chemnitz durchzutelefonieren, und bei jedem nachzufragen, ob sie Nadelepilation anbieten halte ich für ziemlich sinnlos, die sind doch alle so stark überlastet, das es niemals schaffen könnten 200 bis 400h Stunden für eine Patientin aufzubringen. Es ist auch schon schwer genug ein Kosmetikstudio zu finden, was noch Nadelepi anbietet - Die arbeiten heute fast alle nur noch irgendeiner Art IPL, weil, wie mir eine Kosmetikerin schrieb, &lt;i&gt;&quot;bei einer Elektroepilation das Risiko von Hautirritationen bis hin zu Narbenbildung wesentlich höher liegt.&quot;&lt;/i&gt;  Aber was soll ich den machen? Irgendwie muss ich das Zeugs im Gesicht doch wegbekommen. Ich denke mir, ich werde mir einfach mal einen Kostenvoranschlag von einem Kosmetikstudio das Nadelepi anbietet holen, und den einfach mal bei der Kasse einreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den dritten Teil der Krankassenbürokratie, die Bewilligung der &lt;i&gt;Logopädie&lt;/i&gt; amüsiert mich eher, als das es mich ärgert. Nach der zweiten Verordnung muss die Krankenkasse bzw. der MDK, die Kostenübernahme bewilligen.  Nachdem man beim dritten  Mal die Rekordzeit von nur 11 Wochen dafür benötigte musste man bei vierten Mal das ganze Bewilligungsverfahren gleich nochmal komplett durchziehen. &lt;br /&gt;
Auf meine Anfrage, wie lang das den diesmal dauern würde, und warum über den selben Sachverhalt erneut langatmig entschieden werden müsste, reagierte die Sachbearbeiterin leicht ungehalten, dass sie ja erst am 21. Januar die Befunde erhalten hätte, und dass die vorhergehende Bewilligung nur &lt;i&gt;von der AOK Sachsen als Einzelfallentscheidung genehmigt&lt;/i&gt; wurde. &lt;br /&gt;
Es ist schon irgendwie lustig, wenn man Mitte Januar Befunde anfordert, die man schon seit Ende November auf dem Schreibtisch liegen hat, und viele Wochen lang über den selben Befund entscheidet über den man schon Wochenlang entschieden hat. Da fragt man sich natürlich wirklich was das soll, als ob meine Stimme durch die Transsexualität Anfang Dezember 2007 behandlungsbedürftiger wäre als Ende November 2007 ;) (auf meine Nachfrage deswegen reagierte die Sachbearbeiterin gar nicht mehr, das wäre dann wohl doch zu peinlich...) Nun ja, bei den Krankenkassen scheint man sehr viel Geld für unnötige Bürokratie übrig zu haben. &lt;br /&gt;
Übrigens dauern laut meiner Logopädin solche Bewilligungsvorgänge für Wiederholungsverordnungen bei mir deutlich länger als allen anderen Patienten, bei allen anderen Kassen. Da ist es nur gut, dass die AOK bis zum Bescheid durchgeführte Sitzungen in jedem Falle (so langsam wie man bei meiner Krankenkasse ist - eben alle zehn) bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun was sehr erfreuliches: Mit meiner &lt;i&gt;Vornamensänderung&lt;/i&gt; geht es vorwärts. Letzte Woche habe ich mich telefonisch bei der zuständigen Justizsekretärin erkundigt. Die sagte mir, dass mein zweites Gutachten gut angekommen wäre, und meine Akte nun bei der Staatsanwaltschaft (Dem Vertreter des öffentlichen Interesses in Sachsen) ist, was etwa 14 Tage oder drei Wochen dauern würde. &lt;br /&gt;
Im schlimmsten Falle könnte das also noch etwas länger dauern, und der Richter mich vielleicht noch zu einer zweiten Anhörung bestellen; ansonsten wäre meine Vornamensänderung in wenigen Wochen - aber sehr wahrscheinlich vor meinem Geburtstag abgeschlossen. &lt;br /&gt;
Das sind echt gute Aussichten. Es wurde ja auch langsam Zeit, dass ich endlich den Namen bekomme den ich mir verdient habe, vor allem nachdem der alte Name nur noch eine dunkle Erinnerung wäre, wenn ich den nicht hin und wieder irgendwo lesen müsste.&lt;br /&gt;
Und es ist eine wichtige Voraussetzung, um weiter zu kommen mit meinem Alttagsleben - Ausbildung, beruflicher Zukunft usw. über die ich mir derzeit eine menge Gedanken mache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch was zum Schluss: Nein, ich bin nicht hochbegabt.  Auch wenn manche seltsamen Intelligenz-Tests im Internet dies behaupteten, und ein kurz-Test bei meiner Psychotherapeutin den Verdacht nährte - laut  SPM-Test bin ich etwas unterhalb der Schwelle zur Hochbegabung.  &lt;br /&gt;
Das ist wohl auch besser so, wenn man transsexuell ist - denn dann könnte es so richtig schwierig werden, und die Krankenkasse mit der Begründung sämtliche Behandlungen verweigern, denn es könnte ja sein, dass die TS gar nicht das Hauptproblem wäre, ...man müsste erstmal auf ein Hochbegabtenzentrum, bevor die Krankenkasse überhaupt was genehmigt. &lt;br /&gt;
Da greift man sich mal wieder an den Kopf....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das solls erstmal gewesen sein für heute von mir&lt;br /&gt;
Ich knuddel euch alle, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4600354/#4712185">
    <title>Hi kalyope,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe deinen Blog gerade entdeckt und mit großer...</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4600354/#4712185</link>
    <description>Hi kalyope,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe deinen Blog gerade entdeckt und mit großer Faszination diesen Beitrag über das Klassentreffen und die Christmette gelesen.&lt;br /&gt;
Ich selbst bin oft vorher sooo aufgeregt, wenn ich meinem Umfeld gegenüber auf einmal anders auftrete als gewohnt, und dann merke ich meistens, dass es gar kein großes Spektakel ist, viel weniger jedenfalls, als ich befürchtet hatte. Die Beziehungen, die an meinem Anderssein zerbrechen, waren meist eh schon brüchig ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei mein Leben viel weniger aufregend ist als deins, ich bin eine weitgehend normale Frau, allerdings mit Bart (den ich aber noch verstecke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlicher Gruß und alles Gute für dich!&lt;br /&gt;
Ich werde öfters mal hier vorbeischauen.&lt;br /&gt;
Loewin</description>
    <dc:creator>loewin88</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 loewin88</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T21:48:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4699552/">
    <title>Gutachten durch  / Angriff vom Norovirus</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4699552/</link>
    <description>Vergangenen Donnerstag hatte ich nun den Zweitgutachtertermin bei Dr. Weller. Das lief alles recht problemlos ab. Ein kurzer Termin, bei dem ich meinen Lebenslauf zur Transsexuellen Entwicklung überreichte ebenso wie die Befunde meines Gynäkologen und der Genetik (zum Ausschluss von Intersexualität) Dann wurden mir noch einige Fragen gestellt  bezüglich Familie, Studium, Freundschaften usw bzw. zur Behandlung usw.  &lt;br /&gt;
Nach diesem Gespräch was keine dreiviertel Stunde dauerte, meinte der Gutachter dass er nun alles hätte um jetzt das Gutachten anzufertigen. Hoffentlich macht der das schnell und das Gericht beeilt sich ebenfalls, damit die VÄ bald durch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Weller hat aber auch einiges behauptet, was so nicht stimmt. So zum Beispiel  dass meine eigentlich beauftragte Zweigutachterin angeblich keine wäre (weil er sie nicht kannte) und dass man den neuen Namen offiziell vor der Vornamensänderung noch nicht benutzen dürfte - was so ebenfalls nicht stimmt - es ist nur Verboten wenn der neue Name in betrügerischer Absicht eingesetzt wird - etwa  wenn es Geldgeschäfte geht.(vgl. &lt;a href=&quot;http://www.geocities.com/ts_de_forum/msa.html#16&quot;&gt;http://www.geocities.com/ts_de_forum/msa.html#16&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
Und dann war es noch sehr seltsam als er mich auf die Hormontherapie ansprach. Er war sehr verwundert darüber, dass ich täglich 25mg Androcur zu mir nehme - und meinte, dass Androcur zu stark leberbelastend wäre, und er deshalb das erst nach der Ga-Op verschreiben würde. Da fragt man sich natürlich schon  was es soll einen Testosteronblocker zu verschreiben, wenn es keine Testosteronfabriken mehr im Körper gibt. Nun ja... wenn er meint... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan geht es mir gerade nicht so prickelnd - mich hat es nämlich heute Nacht erwischt mit Erbrechen und Durchfall. Ich habe auch Kopfweh, friere ein wenig und bin ziemlich schlapp. Nachdem vor zwei Tagen mein Vater dasselbe hatte und mein kleiner Bruder heute auch erkrankt ist gehe ich davon aus, dass das wohl wieder mal der Norovirus ist. So unangenehm wie das ist wird das hoffentlich so schnell wieder weggehen wie es gekommen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so, jetzt kuschele ich mich wieder in mein Bett...&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4605180/#4684780">
    <title>dann bin ich mal gespannt,</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4605180/#4684780</link>
    <description>ob das Thema Kostenübernahme durch die AOK Hessen mein Blog bald so füllt, daß ich den 2. Platz schaffe :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heeee, ich werde gern auch bloggen, falls ich wider Erwarten zufrieden sein sollte...</description>
    <dc:creator>aspasia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 aspasia</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T01:39:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4650381/#4684778">
    <title>*knuddel*</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4650381/#4684778</link>
    <description>hier, im wilden Westen der Republik, drückt Dir eine Seelenverwandte die Daumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hoffnung, daß das Amtsgericht Köln bei mir etwas professioneller arbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG aspasia</description>
    <dc:creator>aspasia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 aspasia</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T01:31:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4650381/">
    <title>Aktuelles</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4650381/</link>
    <description>Seit letzten Montag habe ich noch etwas über den vom Gericht beauftragten Gutachter herausfinden können. &lt;br /&gt;
Tatsächlich ist dieser Mann schon sehr lange im Ruhestand, und soll da immer noch Gutachten gemacht haben.  Allerdings schon lange nicht mehr unter der vom Gericht angegebenen Adresse (die auch noch falsch war). &lt;br /&gt;
Weiter hörte ich,  dass er seit Anfang 2006 schon keine Gutachten mehr macht. Nur ich muss halt ein Amtsgericht erwischen, was so uninformiert ist, dass es das noch nicht mitbekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat sich das Gericht aber dazu durchgerungen als zweiten (vierten) Gutachter Dr. Weller in Dresden zu beauftragen. &lt;br /&gt;
Da weiß ich wenigstens, dass er tatsächlich auch als Gutachter arbeitet und existiert; ich hab ihn ja immerhin schon mal kurz gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich geht es jetzt schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*knuddel*, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T11:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4633745/">
    <title>VÄ - Rückschlag</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4633745/</link>
    <description>Es ist schon eine Weile her, dass das Amtsgericht den Gutachter in Dresden beauftragt hat mein Zweitgutachten zu erstellen.  &lt;br /&gt;
Auf jeden Fall hätte Fall hätte ich in diesem Zeitraum etwas von ihm hören müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich aber nichts gehört. Und mich dazu durch gerungen mal in seiner Praxis anzurufen und nachzuhaken. &lt;br /&gt;
Das Ergebnis: &quot;Die angegebene Rufnummer existiert nicht&quot;. Auch im Örtlichen findet man weder die Praxis noch die Rufnummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint mir wahrscheinlich, dass dieser Gutachter inzwischen in den Ruhestand gegangen ist - und ich also wieder mal völlig vergeblich gewartet habe. &lt;br /&gt;
Bei Gericht wusste man auch absolut nichts,  denen ist es anscheinend egal ob ein berufener Gutachter überhaupt noch Gutachten macht oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So rückt mein Vorname wieder in weite Ferne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
traurig, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4605180/">
    <title>GOOGLE und AOK</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4605180/</link>
    <description>Nachdem ich meinen gestrigen Eintrag verfasst habe konnte man bei google meinen Beitrag sehr gut finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab man zum Beispiel &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;aok plus transsexuell&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
oder &lt;i&gt;aok plus kostenübernahme&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
oder &lt;i&gt;aok plus psychotherapie&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
ein, stand ganz oben als allererstes meine Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist das natürlich eine ganz ganz tolle Werbung für die ganz tolle neue &quot;AOK PLUS&quot; wenn man sie mit Verweigerungen von Kostenübernahmen in Verbindung bringt.  Das hat wohl jemanden bei der AOK Plus tierisch aufgeschreckt und derjenige hat sich bei google beschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resultat war, dass google aus seiner Suche sämtliche Verweise auf meinen letzten Beitrag entfernt hat - bei der google-suche findet man den nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die AOK Plus solch ein riesiges Problem mit Kritik hat, dann muss dieser Blog wohl wichtiger sein, als ich das je für möglich gehalten hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke AOK PLUS!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
belustigte Grüße, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
Nach diesem Beitrag findet man mich zum Teil wieder ganz oben bei google, mal sehen für wie lange ;)</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4601293/">
    <title>Neues von der Psychotherapie-Kostenübernahme-Front</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4601293/</link>
    <description>Soeben hab ich wieder einen Brief erhalten von der Krankenkasse erhalten. Wieder von der sehr kompetenten Sachbearbeiterin der Abteilung Kostenmanagement Ärzte, der AOK Plus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte ja einen Antrag auf Anerkennung ihrer Leistungspflicht nach §13 Abs. 3 SGB V gestellt.  Dieser Paragraph ist im Wortlaut: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Konnte die Krankenkasse eine unaufschiebbare Leistung nicht rechtzeitig erbringen oder hat sie eine Leistung zu Unrecht abgelehnt und sind dadurch Versicherten für die selbstbeschaffte Leistung Kosten entstanden, sind diese von der Krankenkasse in der entstandenen Höhe zu erstatten, soweit die Leistung notwendig war.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das interpretiert die  Sachbearbeiterin auf folgende Weise: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Beurteilung, ob eine selbst beschaffte Leistung unaufschiebbar war, ist ausschließlich nach medizinischen Gesichtspunkten vorzunehmen. Die Leistung muss so dringend erforderlich gewesen sein, dass eine Verzögerung aus medizinischen Gründen nicht vertretbar war. Dies ist nur bei Notfallbehandlungen der Fall. Dieser Sachverhalt liegt bei Ihnen nicht vor.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es dazu ein Urteil des Bundessozialgerichts, auf das wir in dem Antrag auch verwiesen haben, dass eindeutig festlegt, dass sich dieses Gesetz auch auf die Psychotherapie bezieht. &lt;br /&gt;
Nach dem Urteil des BSG (Aktenzeichen 6 RKa 15/97) ist die Krankenkasse verpflichtet mir einen psychotherapeutischen Behandler innerhalb zumutbarer Zeit (6 Wochen in Ausnahmefällen 3 Monate) zu stellen bzw. die Kosten für einen nicht Krankenkassenärztlichen psychotherapeutischen Behandler zu übernehmen. &lt;br /&gt;
Vorraussetzungen dafür sind: &lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeitsbescheinigung von einem zugelassenen ärztlichen Behandler (die war dem Antrag beigelegt). &lt;br /&gt;
Zugelassenes Psychotherapieverfahren (Verhaltenstherapie)&lt;br /&gt;
Kein anderer qualifizierter kassenzugelassener Psychotherapeut, der in der Lage ist die Therapie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es für die AOK Plus  wohl das aller tollste, die aktuelle Rechtsprechung einfach zu ignorieren. Von solchen seltsamen Standards zur Behandlung Transsexueller will man natürlich auch nichts wissen. Und das die AOK bzw. der MDK Kostenübernahmeanträge für die Ga-Op generell ablehnt, wenn keine Psychotherapie durchgeführt wurde, davon will man erst recht nichts wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich ärgert es total, dass man nicht einfach das selbstverständlich notwendige bewilligt, dass man inkompetente Leute einsetzt, die die Aufgabe haben mit Verweis auf tolle Gesetze den Menschen notwendiges vor zu enthalten. Und das dies sogar noch den ihr gutes Recht ist. &lt;br /&gt;
Tja, es ist halt wichtiger das die  Krankenkasse Geld spart - thats capitalism. &lt;br /&gt;
Da kann man sich dann auch den tollen neuen Namen &quot;AOK Plus - Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen&quot; geben *kotz*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
kalyope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;br /&gt;
nach ein wenig Googeln findet man bei der AOK folgendes: &lt;a href=&quot;http://www.aok.de/bund/foren/sexualitaet/f_display_a_message_complete_his_thread_post_a_answer.php?f_message_id=36629&amp;f_navi_one=29&amp;f_navi_ten=30&quot;&gt;http://www.aok.de/bund/foren/sexualitaet/f_display_a_message_complete_his_thread_post_a_answer.php?f_message_id=36629&amp;f_navi_one=29&amp;f_navi_ten=30&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steht doch tatsächlich drin, wie wichtig es doch ist die Transsexualität sexualtherapeutisch abzuklären. &lt;br /&gt;
*würg*&lt;br /&gt;
Mal sehen ob die mir sagen können, wieso die AOK dass dann nicht übernimmt.</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T17:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4600354/">
    <title>Mal wieder ein kleines Update</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4600354/</link>
    <description>Nachdem ich lange Zeit nichts mehr von mir habe hören lassen, möchte ich nun mal wieder anfangen was zu schreiben und fange damit an, was sich so in Zwischenzeit ereignet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krankenkassenbürokratie&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Bürokratieschlacht mit der AOK Sachsen ging natürlich weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die weitere Bewilligung meiner &lt;i&gt;Logopädie&lt;/i&gt; durfte ich ja noch mal zu meiner HNO-Ärztin; dort fand man es ganz gut, was ich bisher mit der Logopädie erreicht habe  und ich auf einem guten Weg bin, den man fortsetzen sollte. Da konnte dann auch der medizinische Dienst nichts mehr dagegen sagen und hat mir in einer Rekordbearbeitungszeit von elf Wochen die Verlängerung meiner Logopädie bewilligt. Das ist damit das erste, was mir die Krankenkasse überhaupt bewilligt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &lt;i&gt;Psychotherapie&lt;/i&gt; blieb es erstmal bei der Ablehnung. Rein nach dem Krankenkassenkatalog durfte man die Kostenübernahme ja ablehnen - Transsexualität ist danach ja kein Grund für eine Psychotherapie. &lt;br /&gt;
Man könnte sich ja eventuell vorstellen, dass die meisten Transsexuellen eine gewisse psychologische Begleitung benötigen, wenn man bedenkt, unter welchem Druck die Betroffenen jahrelang gelebt haben, dazu gezwungen waren ihr innerstes zu verstecken und von aller Welt als krank oder pervers bezeichnet worden. Aber das steht ja nicht im Leistungskatalog - selber nachzudenken ist ja sowieso zuviel verlangt. &lt;br /&gt;
Und eigentlich ist es auch allgemein bekannt, dass für Kostenübernahmen für medizinische Maßnahmen immer kontinuierliche Psychotherapie vorausgesetzt wird, weil sonst das &quot;Vorliegen der  Transsexualität als nicht hinreichend erwiesen gilt&quot;, wie man in diversen Ablehnungsbescheiden für die Ga-Op der AOK Sachsen nachlesen kann.  Aber auch das steht ja nicht im offiziellen Leistungskatalog. &lt;br /&gt;
Und überhaupt scheint die entsprechende Sachbearbeiterin der AOK  sehr gut über das informiert zu sein, worüber sie zu entscheiden hat. Zu meiner Psychotherapeutin meinte sie sinngemäß  &quot;Was wollen sie den mit den Transsexuellen? Die überlegen sich das doch sowieso oft wieder anders.&quot; Vor soviel geballtem Fachwissen kann ich natürlich nur voller Respekt meinen nichtvorhandenen Hut ziehen. &lt;br /&gt;
So blieb mir und meiner Psychotherapeutin nun nichts anderes übrig, als ein Schreiben abzufassen mit dem wohlklingenden Titel &quot;Antrag auf Anerkennung ihrer Leistungspflicht nach §13 SGB V&quot;&lt;br /&gt;
Dieser Paragraph besagt in etwa soviel, dass die Krankenkasse mir bei ärztlich bescheinigter Notwendigkeit in zumutbarer Zeit einen für mein Problem qualifizierten Psychotherapeuten stellen muss. In dem Brief stand dann noch, dass der AOK wohl bewusst ist, dass Psychotherapie Voraussetzung für weitere Kostenübernahmen ist. &lt;br /&gt;
Bisher hab ich noch keine Antwort erhalten. Passieren kann, dass sie es wieder ablehnen, dass es danach oder gleich zum medizinischen Dienst geht, wo es schlimmstenfalls wieder abgelehnt werden könnte. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es ja noch die verschiedenen Sozialgerichtsinstanzen, wo ich irgendwann schon recht bekommen werde, falls die AOK-Die Gesundheitskasse nicht eher einlenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um über meinen Antrag auf Kostenübernahme für die &lt;i&gt;Bartepilation&lt;/i&gt; zu entscheiden, benötigte der Medizinische Dienst kurze acht Wochen, nachdem ich alle geforderten Befunde (bis auf den psychotheraoeutischen - den ich ja aus irgendeinem unerfindlichen Grund namens AOK noch nicht haben konnte) eingereicht hatte. &lt;br /&gt;
Zur Erinnerung, ich hatte wenige Sitzungen Laserepilation und anschließende Nadelepilation beantragt, weil diese kombinierte Methode, den einzelnen Methoden in Effizienz, Kosten, Vor- und Nachteilen, Epilationsdauer usw. überlegen ist; und dies auch genauso beim beantragen ausführlich begründet. &lt;br /&gt;
Nun erhielt ich den Bescheid, in dem drin stand, dass sie die Laserepilation wegen &quot;nicht nachgewiesener Wirksamkeit&quot; nicht bewilligt wird; und dass ich meinen &quot;ärztlichen Behandler&quot; auf eine andere Methode aus dem Leistungskatalog ansprechen soll.  Dass ich sowieso beide Methoden beantragt habe, hat man der Einfachheit halber schlichtweg ignoriert. Sowohl die Sachbearbeiterin der Krankenkasse als auch der MDK waren nicht in der Lage innerhalb von acht Wochen meinen Antrag komplett zu lesen. Meine daraufhin direkt an die Sachbearbeiterin geschickte Beschwerde-Mail wurde ebenfalls sicherheitshalber ignoriert. &lt;br /&gt;
Nun hab ich halt offiziell beschwert und Widerspruch eingelegt,  alles genau dargelegt, verständlich für jeden Idioten. Und auch mal nachgefragt, wie sie es sich bei &quot;nicht nachgewiesener Wirksamkeit&quot; den erklären, dass mein dunkler Bartwuchs zum großen Teil verschwunden ist und mein Bartschatten ebenfalls. &lt;br /&gt;
Auch interessiert mich die Antwort auf die Frage brennend, wie die AOK sich das vorstellt; einen Hautarzt der genug Zeit hat eine komplette Nadelepilation von mehreren hundert Stunden  durchzuführen. &lt;br /&gt;
Ich fürchte, das wird wohl alles ein Geheimnis der AOK und des MDKs bleiben, die werden sich sicher mit einfachen Ablehnung meines Widerspruchs begnügen, und den Rest wieder ignorieren - ist halt einfacher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Vornamensänderungsgeschichte&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sich das Gericht nun endlich dazu bequemt hat &lt;strike&gt;die&lt;/strike&gt;  Gutachter zu beauftragen, hatte ich schnell den Termin beim Erstgutachter Dr. Seikowski, der mich bat die ganzen Psychotests nochmal auszufüllen und ihm zu berichten, was sich seit der Hormonfreigabe alles so verändert hat. Das war also ein problemloser schneller Termin. &lt;br /&gt;
Bis dahin hatte ich noch nichts von der Zweitgutachterin gehört, was Dr. Seikowski ebenfalls wunderte. Also habe ich dort angerufen und dabei erfahren, dass sie noch nichts vom Gericht vorliegen hätte. Bei Gericht erzählte man mir dann, dass der verantwortliche Amtsgerichtspräsident entschieden hätte, das Zweitgutachtern erst dann zu beauftragen, wenn das Erstgutachten beim Gericht eingegangen ist. Eine Begründung dafür konnte man mir auch nicht sagen; und ich hatte bis dahin auch noch nie von einer solchen Praxis gehört, die das Verfahren unnötig erheblich in die Länge zieht. &lt;br /&gt;
Nun wäre das in meinem Fall nicht so sehr schlimm, weil der Erstgutachter schnell arbeitet, und schon bald das Erstgutachten dem Gericht vorlag. Aber die Zweitgutachterin hat einen längeren Krankenhausaufenthalt vor sich, so dass sie mich nicht vor Ende März begutachten könnte.  &lt;br /&gt;
Sie hat sich dann vor Gericht dafür eingesetzt, dass ein anderer Gutachter beauftragt wird (Ich habe dasselbe schriftlich beantragt). &lt;br /&gt;
Nun hat sich das Gericht dazu durch gerungen einen anderen Zweitgutachter in Dresden zu beauftragen. &lt;br /&gt;
Bis jetzt habe ich aber noch nichts von dem gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe da bekomme ich bald einen Termin, und dann klappt alles recht schnell, aber irgendwie zweifle ich ein wenig daran, dass ich schnell zu meinem Namen komme. &lt;br /&gt;
Eigentlich wäre es schon sehr lange extrem wichtig, dass ich damit durch wäre. Ich kann mich einfach absolut nicht mehr unter dem alten männlichen Vornamen sehen - das geht schon soweit, dass ich  &lt;br /&gt;
mich umschaue, wer den gemeint sein könnte, wenn irgendjemand den Namen ausspricht.  &lt;br /&gt;
Und es behindert mich halt total, als Frau mit einem männlichen Vornamen rumlaufen zu müssen und im gelebten Geschlecht keinerlei Rechtssicherheit zu haben. &lt;br /&gt;
Hoffentlich tut sich da endlich was...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Outing, Wiedersehenstreffen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jedes Jahr, am letzten Freitag vor Weihnachten, gibt es ein Wiedersehenstreffen meines ehemaligen Gymnasiums. &lt;br /&gt;
Auch 2007 war es wieder so weit, und ich habe lange darüber nachgedacht ob ich den nun hingehen sollte oder nicht.  Ich fand es irgendwie schon sinnvoll dies zu tun, hatte aber auch ziemlich große Angst davor.  Einige Mitschüler haben mir auch davon abgeraten - ebenso wie einige andere Transsexuelle, die meinten dass sie sich sowas nie trauen würden.  Nun hatte ich aber mein Outing schon lange vorbereitet,  mein Profil im StudiVZ war für jeden einsehbar. So hat es richtig schnell die Runde gemacht, was so weit ging, das einige über mich redeten, von denen ich selbst noch nie was gehört hatte.  Die Tatsache, dass sowieso schon alle Bescheid wissen, und ein wenig realistisches Nachdenken darüber, was den schlimmstenfalls passieren könnte, überzeugte mich dann davon hinzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war ich da, und es war echt nett. Natürlich gab es ein paar seltsame und überraschte Blicke (Vor allem als mich eine Freundin meinen ehemaligen Lehrern vorstellte) und Getuschel, aber deutlich weniger als erwartet. Direkt mir gegenüber habe ich keine negativen Kommentare gehört, eigentlich fast nur positives von &quot;wow&quot; bis hin zu &quot;Echt schön was du aus dir gemacht hast&quot;. Die waren wohl alle extrem davon überrascht, wie ich jetzt aussehe - und vielleicht auch, wie normal ich aussehe; so gar nicht dem Transen-Klischee entsprechend. Ich hab auch damit gerechnet, dass meine Transition groß Thema sein würde, aber das war auch nicht so. Alles war viel ruhiger und entspannter als ich vorher gedacht habe und abgesehen davon geradezu erfrischend normal. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Heiligabend war ich dann auch abends zur Christmette. Auch hier hatte ich im Vorfeld Bedenken; im traditionellem religiösem Umfeld erwartet man ja deutlich mehr negative Reaktionen. &lt;br /&gt;
Hier gabs nun gar keine Probleme - viele zu denen ich früher engen Kontakt hatte, haben mich gar nicht wiedererkannt. Und ein paar Leute haben schon ein wenig seltsam rüber geschaut - was ja zu erwarten war. &lt;br /&gt;
Mir ging es nicht wirklich um das (recht gute) Krippenspiel an dem Abend, sondern einfach darum, dass ich mich nicht mehr dadurch einschränken lasse, dass ich transsexuell bin. Das hab ich lang genug gemacht, aber nun hab ich echt keinen Grund mehr dafür. &lt;br /&gt;
Im alten Umfeld ist die Phase der quasi Outings komplett abgeschlossen. Ich seh nicht so schlecht aus,  auf jeden Fall nicht zu transig und es kann ja auch nur noch besser werden. &lt;br /&gt;
Also brauch ich mich echt nicht mehr verstecken :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so ich glaub das wäre jetzt genug fürs erste, bald schreibe ich mehr. &lt;br /&gt;
es grüßt euch alle ganz lieb, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-09T10:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4446218/">
    <title>Krankenkassen Bürokratie II. und was vom Gericht!</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4446218/</link>
    <description>Ich warte ja bereits seit einiger Zeit darauf, dass die AOK sich mal entscheidet, ob sie meine dritte Verordnung für die Logopädie genehmigt. Das Rezept sollte seit einiger Zeit bei meiner Logopädin sein, bei der ich schon neun der zehn Behandlungen auf dieser Verordnung hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist dem Medizinischen Dienst seit Ende September erstmals aufgefallen, dass sie von meiner HNO-Ärztin noch medizinische Unterlagen benötigen, und die mich deswegen um ihre Adresse bitten. &lt;br /&gt;
Dummerweise steht auf der Verordnung bereits Name, Adresse und Telefonnummer der Ärztin. Nachfragen ist anscheinend besser, als selber mal auf den Zettel zu schauen, über den man entscheiden soll.&lt;br /&gt;
Dann haben sie höflich angefragt, ob ich den ein Gutachten habe, was meine Transsexualität bestätigt. Natürlich habe ich das, eine Kopie davon liegt der Krankenkasse auch schon länger vor.  &lt;br /&gt;
Also wiedermal eine vollkommen sinnlose Aktion; aber immerhin weiß ich jetzt, dass ich noch länger auf eine Entscheidung warten darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens habe ich heute auch endlich was vom Gericht gehört. Nachdem es mir telefonisch gelungen ist endlich jemand zu finden, der für meine VÄ zuständig ist, wurde mir gesagt, dass das Gericht einen Beschluss gefasst hätte, der heute rausgegangen wäre, die Gutachten einzuholen. &lt;br /&gt;
Also es scheint sich etwas zu tun. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: &lt;br /&gt;
Die Kopie des Beschlusses hat mich heute schon erreicht, Darin steht dass die beiden Gutachter beauftragt werden.  Es geht also los :):) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*knuddel* &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-14T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4436967/">
    <title>Krankenkassen- PingPong</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4436967/</link>
    <description>Die Krankenkasse lässt sich momentan wiedermal sehr viel Zeit bei mir (nicht nur das Amtsgericht hat ein schließlich ein Recht mich extra lang warten zu lassen, was es nun seit über 6 Wochen ausgiebigst tut.)  Es heißt auf Antwort warten, dass die Kostenübernahme für die Epilation (nicht) übernommen wird, warten bis die Kasse sich mal überlegt, meine bereits durchgeführten Logopädie-Sitzungen (nicht) zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Epilation zu genehmigen wurde ich aufgefordert, doch bitte Befunde aus der aktuellen Psychotherapie vorzulegen - Ich habe geschrieben, dass ich dies erst kann wenn die Krankenkasse die Kosten dafür übernimmt. Auch für eine spätere Ga-Op wird meistens eine durchgängige Psychotherapeutische Begleitung vom Med. Dienst der KK verlangt. &lt;br /&gt;
Gestern bekam ich nun Post von der AOK. Man teilte mir mit, dass sie die Kostenübernahme für die Psychotherapie (Sexualtherapie) ablehnen. Ich müsste doch bitte die Indikation für eine neurotische Erkrankung vorlegen, die eine solche Therapie nötig mache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Psychotherapie ist also dringend erforderlich, wird aber nicht genehmigt. Der Medizinische Dienst und der Fachbereich Kostenmanagement der AOK spielt also Ball mit mir...&lt;br /&gt;
Nun heißt es Widerspruch einlegen...&lt;br /&gt;
*nerv*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:date>2007-11-11T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4236894/">
    <title>Neue Selbsthilfegruppe in Chemnitz</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4236894/</link>
    <description>In Chemnitz gibt es endlich wieder eine Selbsthilfgruppe. &lt;br /&gt;
Das Angebot richtet sich an alle Menschen mit geschlechtlichen Identitätsproblemen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst ist geplant, uns jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen 18:00 und 20:00 zum offenen Treff in den Räumen der Aids-Hilfe-Chemnitz zu treffen. &lt;br /&gt;
( Karl-Liebknecht-Straße 17b,  09111 Chemnitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen könnte ihr euch an ts_shg.chemnitz@yahoo.de wenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, &lt;br /&gt;
kalyope</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-06T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4401332/">
    <title>&quot;Junger Mann, was darfs bei ihnen sein?&quot;</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4401332/</link>
    <description>Momentan bin ich, wenn auch nicht zufrieden, aber immerhin guter Dinge, dass das mit dem Äußeren bei mir jetzt einigermaßen klappt. Wenn ich auch keine direkt positiven Reaktionen bekomme, so habe ich meistens nicht mehr das Gefühl, das man mich komisch anschaut/anstarrt - was ja eigentlich auch schon echt positiv ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war auch so ein Tag, an dem ich ein echt gutes Gefühl hatte. Beim Einkaufen lief alles problemlos; keine seltsamen Blicke. Und auch die Stimme hat gut funktioniert.  Ich war gut drauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends war ich dann, etwa genauso angezogen wie mittags, beim nächstbesten China-Imbiss. Dort werde ich von dem  Verkäufer  angeredet mit &lt;i&gt;&quot;Junger Mann, was darfs bei ihnen sein?&quot;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Da waren dann die Bratnudeln gleich nicht mehr so lecker, und meine Stimmung im Keller.  :(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4344662/">
    <title>18 Wochen Girlie-Vitamine</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4344662/</link>
    <description>18 Wochen sind herum seit dem Beginn meiner Hormontherapie, also wieder mal ein guter Zeitpunkt für ein kleines Zwischenfazit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich wirklich eine ganze Menge getan  - mein Körper hat sich massiv verändert. Angefangen mit dem Gesicht, dass sieht inzwischen wesentlich jünger und femininer aus als vor einigen Monaten. Dann die Änderungen bei den Muskeln; mehr Fett auf den Oberschenkeln und der Hüfte, dafür weniger an der Taille - auch das Fettgewebe an Rücken und Brustkorb ist zurückgegangen. &lt;br /&gt;
Das Brustwachstum läuft weiterhin recht schnell ab, mittlerweile kann man das nicht mehr wirklich übersehen. &lt;br /&gt;
Auch meine Haut ist reiner und etwas weicher geworden und an den Haaren, die momentan gerade ziemlich schnell wachsen, sieht man die Veränderung auch recht gut - neben dem rot-getöntem dunkelblond machen sich glattere, fast hellblonde, etwas dünner, aber dichtere haare breit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umgestellte Biochemie hat deutliche körperliche Konsequenzen: Ich friere wesentlich leichter (wie kalt soll das noch alles im winter werden?) und brauche eine Menge Schlaf mehr als früher; unangenehme Gerüche sind jetzt penetranter (zB. Männerschweiß) und ich reagiere deutlich stärker auf eine Kombination aus Zucker und Koffein (Eichhörnchen auf Ecstasy).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Passing hat sich insgesamt jedenfalls wesentlich verbessert, es gibt Tage an denen ich überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, dass mich jemand seltsam anschaut, und kann damit eigentlich ziemlich zufrieden sein - auch wenn noch viel verbesserungswürdig ist, aber es tut sich auch noch eine ganze Menge. &lt;br /&gt;
Von der Stimme her ist es auch noch manchmal ziemlich wechselnd, wenn ich mir aber Mühe gebe, dann ist entweder zu piepsig, ein wenig zu tief, oder ab und zu auch mal einfach nur ok. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich richtig daran gewöhnt so zu leben, wie ich jetzt lebe und es fällt mir schwer mir das noch anders vorstellen zu können. Die Zeit vorher fängt langsam an leicht zu verblassen, vom alten männlichem Ego bleibt immer weniger übrig - und das ist gut so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*knuddel*&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-12T14:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4328297/">
    <title>Wenn man mir nicht glauben will...</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4328297/</link>
    <description>Ich habe ein Profil im StudiVz, dass ist ja erstmal nix besonders, aber  auch etwas praktisches, denn ich will  damit Outings provozieren :)&lt;br /&gt;
Ein Freund fand das mein Bild, musste mehrmals hinschauen um mich wiederzuerkennen, und vermutete, dass wär ein Hybrid-Photo aus mir und meinem großem Schwesterchen ;) Nach einigen Erklärungen, einer heruntergeklappten Kinnlade war die Sache dann klar (an dieser Stelle liebe Grüße an dich :*)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Woche stolperte ein anderer Mitschüler über mein Profil, und hinterließ einen Kommentar:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hallo, du siehst aus, wie ein ehemaliger Klassenkamerad von mir!&lt;br /&gt;
Merkwürdig, ich komm nicht drauf, wie das wohl zusammenhängen mag?!&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Ich antwortete etwas von wegen ähnliche Gene, gleiche Eltern, worauf er dann fragte, ob ich mich hätte &quot;umoperieren&quot; lassen. Das habe ich natürlich verneint und gesagt, dass ich schon länger als Frau lebe. Da ihm das zu blöd war antwortete er nicht. Nach einem Nachhaken meinte er vorwurfsvoll: &lt;i&gt;Was ist dein Motiv für solches Handeln? Bedingungslose Einsamkeit?&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Dann hab ich ihm alles lang und breit erklärt und er antwortete wieder nicht. Ich ziehe niemand gerne jedes Wort einzeln aus der Nase, aber trotzdem hab ich ihm noch mal geschrieben. &lt;br /&gt;
Nun scheint es ihm zu bunt zu werden und reagiert aggressiv: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich noch mitspielen soll. Es wird langsam langweilig!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schock,  das jemand damit nicht klar kommt, Gleichgültigkeit, Ablehnung - das hab ich alles schon erlebt. Dass mir jemand absolut nicht glauben möchte, ist mal was ganz neues. Vielleicht muss ich ihm ein Bild von meiner Oberweite zeigen, damit er mir glaubt ;)&lt;br /&gt;
Nun, mal sehen wie es sich noch entwickelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-07T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4302543/">
    <title>Ich wurde gehört^^</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4302543/</link>
    <description>Gestern war es nun so weit: ich hatte meine Anhörung beim Amtsgericht. Natürlich war ich tierisch nervös, wofür es aber eigentlich keinen Grund gab. &lt;br /&gt;
Nachdem ich etwa zehn Minuten gewartet habe, holte mich der zuständige Amtsgerichtspräsident ab und entschuldigte sich gleich im Voraus, dass er innerhalb des Verfahrens leider die volle männliche Anrede benutzen muss. &lt;br /&gt;
Er fing nun ganz formell an meine Personalien zu kontrollieren, und lies eine Kopie von meiner Geburtsurkunde machen. Das wurde alles von einer Sekretärin mitprotokolliert. Dann stellte er mir halt die Frage, wann ich bemerkt habe was mit mir los, wann die Gefühle aufgetreten sind,  als Frau leben zu wollen (Es geht im wesentlichen darum, dass ich seit mehr als drei Jahren und dem Zwang stehe, im anderen Geschlecht zu leben). Er hat noch gefragt, seit wann ich offen als Frau lebe; einen Kommentar zu meinem Erscheinungsbild gemacht (ich war immerhin etwas besser gekleidet als die Sekretärin) und nach meinen Freizeitverhalten gefragt (wusste allerdings selbst nicht so richtig, was er eigentlich genau wissen wollte). Dass war es dann auch schon mit der Befragung, die keine zwanzig Minuten dauerte.&lt;br /&gt;
Mir wurde dann das weitere Prozedere nochmal erklärt, dass meine Akte jetzt als Formalität zur Staatsanwaltschaft  geht und die Gutachter beauftragt werden - er versprach mir die beidem von mir genannten zu beauftragen, und nicht die, die sonst von diesem Gericht beauftragt würden.  Dabei wäre dann auch dr. Seikowski, bei dem ich ja schon das Gutachten für die Hormonindikation bekommen habe, was dann nur noch vervollständigt werden müsste.  So habe ich die Hoffnung, dass die ganze Vornamensgeschichte nicht ganz so lange dauert, wie befürchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00835m.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG00835m&quot; width=&quot;55&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&#39;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00835m.jpg&#39;,218,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00835m_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens habe ich heute auch den Befund von der Genetik bekommen, und das Ergebnis ist wie erwartet ein normal männlicher Karyotyp 46 XY, ich bin also definitiv nicht intersexuell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grüßt euch lieb, &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4262435/">
    <title>Und das Amtsgericht meldet sich doch...</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4262435/</link>
    <description>Ich war gerade dabei einen Brief für das Amtsgericht aufzusetzen, um Nachzufragen, was nun aus meiner Vornamensänderung wird, da bin ich einfach mal auf die dumme Idee gekommen in meinem Briefkasten zu schauen, und wie gerufen lag ein Brief vom Amtsgericht darin. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Hiermit werden Sie , .... ...., zur Anhörung                  &lt;br /&gt;
am Donnerstag, den 27.09.2007, um 15:00,  &lt;br /&gt;
beim Amtsgericht Chemnitz, &lt;br /&gt;
geladen&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann war darin noch ein Schreiben, dass mir &lt;i&gt;&quot;Prozesskostenhilfe ohne Ratenzahlung&quot;&lt;/i&gt; bewilligt wird.  :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, dann kann es also endlich losgehen, mit dem ganzen rechtlichen Kram. Ich bin mal echt gespannt auf die Anhörung (auch wenn sich noch immer die Frage stellt, was ich da anziehe^^)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*knuddel euch alle*&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-15T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4251315/">
    <title>Doch zuviel Hormone...</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4251315/</link>
    <description>Heute hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen. Entgegen dem was man mir am Telefon mitteilte, waren bei meinem letzten Bluttest die Werte doch nicht in Ordnung. &lt;br /&gt;
Der Östrogen-Wert wäre deutlich zu hoch; der Arzt vermutete gleich, ich würde überdosieren.  Da das nicht stimmt, würde ich außergewöhnlich viel Estradiol aufnehmen, von dem Gel, was ich mir auf die Haut auftrage; was ja an sich nicht schlimm wäre.&lt;br /&gt;
Allerdings ist ebenfalls mein  Prolactin-Wert zu hoch. Nicht nur, dass ich gerade nicht so scharf darauf bin Milch zu geben, besteht da immer noch die Gefahr, dass sich eine bestimmte Stelle an meiner Hypophyse vergrößert und zu einem gutartigen Prolactin-produzierendem Tumor wird. &lt;br /&gt;
So ist es wohl besser, wenn ich erstmal wieder herunter gehe, um eine Dosis auf 1,0mg Estradiol.  Mal sehen wie es mir damit dann gehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Werte zu hoch sind, hätte ich schon vermuten können, weil die Veränderungen an meinem Körper ja  wirklich ziemlich stark sind. (Und auch die Müdigkeit in der letzten Zeit, und mein &quot;rattiges&quot; Verhalten könnte darauf hindeuten) Inzwischen merke ich ja sogar schon, dass sich bei meinen Haaren etwas ändert: In den Geheimratsecken wächst jetzt wieder einiges an Haaren und vor meiner alten Haarlinie sind schon wieder einige hellblonde Haare gewachsen. Selbst bei meinem Wimpern habe ich jetzt die ersten Veränderungen entdeckt: Schon immer hatte ich über dem rechten Auge schwarze Wimpern, und über dem linken blonde; die schwarzen werden jetzt etwas heller und zwischen den blonden wachsen jetzt einige dunkle Wimpern nach.  Es scheint sich also irgendwie wieder in eine bestimmte Balance zu rücken. Auch generell habe ich das Gefühl, dass viele Bereiche wieder in ein Gleichgewicht kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, &lt;br /&gt;
Kalyope</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-11T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4222375/">
    <title>Kleines 12-Wochen-Zwischenergebnis</title>
    <link>http://kalyope.twoday.net/stories/4222375/</link>
    <description>Nachdem ich nun über 12 Wochen lang in Hormontherapie bin, und ich von meinem Gynäkologen erfahren habe, dass meine Blutwerte nun im weiblichen Normalbereich liegen, ist es doch mal an der Zeit ein kleines Zwischenfazit zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein muss ich sagen, dass mir die Hormone echt super bekommen - ich fühle mich damit wohl, und ich habe keine wirklichen Nebenwirkungen. Aber um nicht zu allgemein werden zu müssen habe mich jede Woche  gemessen, und gebe hier mal einige Werte mit an, an denen man die Veränderungen gut sehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe deutlich an Muskeln verloren, dass sieht man besonders gut an den Oberarmen (Umfang von 28 auf 27cm) und an den Beinen (Oberschenkel von 56,5 auf 54cm  und Wadenumfang von 38 (auf 36,5cm).  &lt;br /&gt;
Am Po hat sich auch etwas getan, allerdings gibt es da keine messbaren Änderungen, dafür aber auf der Höhe der Hüftknochen (von 89,5 auf 91cm). &lt;br /&gt;
Das was ich an der Hüfte dazubekommen habe ist an der Taille weniger geworden (von 78 auf 76cm). Mein Gewicht ist dabei leicht (um 2,5kg) gesunken. &lt;br /&gt;
Die deutlichste Veränderung  ist natürlich an der Brust passiert, die ist deutlich gewachsen ( Brustumfang von 94 auf 97 cm)&lt;br /&gt;
Ich kann also wirklich nicht behaupten, dass sich nichts getan hätte - die Östrogene schlagen gut an, und da wird auch noch viel mehr passieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut sieht man es auch im Gesicht, die Züge sind halt viel weicher und weiblicher geworden. Ganz besonders überrascht hat mich, wie sehr meine Nase schmaler geworden ist; das hatte ich nicht erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00708med.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG00708med&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&#39;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00708med.jpg&#39;,300,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00708med_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann noch die kleinen Änderungen. Meine Haut ist etwas weicher geworden und deutlicher reiner im Gesicht. Die Haare und Nägel wachsen wesentlich schneller als früher. Mir ist viel  häufiger kalt. Das Wachstum der Haare auf meinem Körper hat sich leicht verringert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Emotionen her bin ich schon ziemlich pubertär geworden. Etwas zickiger, verträumter und habe ich ein gesteigertes Bedürfnis nach Nähe und Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das war es erstmal von mir, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe Grüße, &lt;br /&gt;
Kalyope</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-02T16:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kalyope.twoday.net/stories/4170308/">
    <title>Vornamensänderungsbürokratie</title>
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    <description>Nachdem ja nun kein Weg daran ging bei der AOK meinen Namen zu wechseln vor der offiziellen Vornamensänderung, und da diese ja nun auch wieder lange dauern wird, habe ich mich letzte Woche daran gesetzt und einen Antrag nach §1 TSG gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze war auch wieder mit Rennerei verbunden: Wo habe ich eigentlich meine Geburtsurkunde? Warum muss ich 6,10&#8364; für einen einfachen Zettel ausgeben auf dem steht wo ich wohne (Meldebescheinigung)? Und habe dann gleich mit den Antrag auf Prozesskostenhilfe gestellt, wofür ich die ganzen Belege über meine &quot;Wirtschaftliche Situation&quot; raussuchen und kopieren musste.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Woche bekam ich dann schon eine Antwort: Sie bräuchten doch mindestens noch die Geburtsurkunde und den Personalausweis als beglaubigte Kopie (dass hätte ich mir vielleicht ja auch denken können). Dann schrieb man mir auch noch wie das weitere Prozedere verläuft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;[...] wird ein Anhörungstermin beim Amtsgericht durchgeführt, in dem Sie sich dazu erklären müssen, dass Sie aufgrund der transsexuellen Prägung nicht mehr dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen, sondern einem anderen Geschlecht sich als zugehörig fühlen und seit mindestens 3 Jahren unter dem Zwang stehen, Ihrem Vorstellungen entsprechend zu leben; zudem müssen Sie dartun,  dass mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass sich Ihr Zugehörigkeitsempfinden zum anderen Geschlecht nicht mehr ändern werde. Danach wird die Akte der Staatsanwaltschaft zur Stellungnahme vorgelegt und nach dem Rücklauf werden zwei unabhängige fachlich besonders erfahrene Sachverständige bestimmt werden, die unabhängig voneinander Ihre Angaben zur Transsexualität begutachten werden. Nach Vorliegen der beiden Gutachten werden diese Ihnen bekannt gegeben und nach ihrer Stellungnahme hierzu und nach nochmaliger Anhörung der Staatsanwaltschaft über ihren Antrag entschieden werden&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Grammatik, Ausdruck und Logik wie im Original, aber nicht beglaubigt^^)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verspüre nicht die geringste Lust, irgendwelchen Juristen, viel über mich zu erzählen, die von der ganzen Sache sowieso keine Ahnung haben, vor allem wenn da sowieso die Gutachter dafür zuständig sind. Und was soll ich eigentlich zu diesem Anhörungstermin anziehen? ;)&lt;br /&gt;
Genauso langatmig wie das Prozedere beschrieben ist, so lange wird sich das ganze wohl auch hinziehen. Also ob die Staatsanwaltschaft, das Gericht und ich nicht was anderes zu tun hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten geht es mir gerade wirklich nicht schlecht. &lt;br /&gt;
Ich bin ja jetzt genau 10 Wochen in Hormontherapie, und muss sagen, dass es mir damit richtig gut geht. In meinen Armen und Beinen hat es eine ganze Menge an Muskeln abgebaut; dass Gesicht  hat sich noch ganz schön verändert; und das Brustwachstum ist schon ziemlich gut - übersehen kann man dass mittlerweile überhaupt nicht mehr :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00605.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG00605&quot; width=&quot;62&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&#39;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00605.jpg&#39;,246,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Kalyope/images/IMG00605_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Logopädie läuft auch recht gut voran - ich habe aber nur leider das Problem, dass ich das gelernte im Alltag irgendwie nicht ganz so richtig umsetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab nächste Woche habe ich dann auch eine neue Psychotherapeutin, mal sehen wie die so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So das wäre es dann erstmal von mir..&lt;br /&gt;
*knuddel* und liebe Grüße&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kalyope&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Kalyope</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kalyope</dc:rights>
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